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ANMERKUNGEN

 

1 Transzendentale Meditation, TM, TM - Sidhi, Conscioussness - Based und Maharishis Vedische Wissenschaft und Technologie sind eingetragene Warenzeichen der Maharishi Vedic Education Corporation und können nur als Lizenz oder mit vorheriger Genehmigung verwendet werden.

2 Dillbeck et al. (1987) untersuchen ausführlich die Schaffung von Kohärenz im Kollektiv der Gesellschaft auf der Ebene des Bewußtseins in Bezug auf psychologische und soziologische Bewußtseinstheorien.

3 Hagelin (1998) liefert eine eingehende Diskussion über Maharishis Beschreibung der bewusstseinsbasierten Quantenfeldtheorie und deren Auswirkungen auf die Verbrechensrate, andere soziale Probleme sowie die Verbesserung des Lebensstandards.

4 Die Annahme eines Schwelleneffektes, der erst nach Überschreiten des Schwellenwertes in der Lage ist, ordnend zu wirken und sozialen Stress zu eliminieren, ist übereinstimmend mit der Literatur über sozialen Stress. Straus (1980) hat eine Beziehung zwischen Stress durch Schlüsselerlebnisse wie Traumata und ehelicher Gewalt für den Fall ausgemacht, dass der Stresswert die Standardabweichung vom Durchschnitt übersteigt. Würde sozialer Stress unter diesen Schwellenwert gesenkt, wäre die Gewaltbereitschaft also höchstwahrscheinlich geringer.

5 Dillbeck et al.(1987) verzeichnen eine Verringerung der Verbrechensrate in Verbindung mit einer kohärenzschaffenden Gruppe in: Manila/Philippinen; Großraum Delhi; Puerto Rico; Rhode Island, USA. In England fanden Hatchard et al.(1996) einen signifikanten Rückgang des Verbrechens in der Region Merseyside übereinstimmend mit der wachsenden Größe einer Kohärenzgruppe in unmittelbarer Nähe. In den USA zeigte eine 4-jährige Studie, dass während stetig wachsender Teilnahme an einer großen Kohärenzgruppe der Maharishi University Of Management in Iowa die Rate der gewaltsamen Tode (Tötungsdelikte, Selbstmorde und Verkehrsunfälle) im gesamten Land signifikant abnahm (Dillbeck, 1990). Ein zweimonatiges Experiment mit einer Weltfriedensversammlung in Israel (Orme-Johnson et al, 1988) zeigte, dass an Tagen mit einer hohen Teilnehmerzahl in der Kohärenzgruppe bewaffnete Konflikte im benachbarten Libanon signifikant abnahmen und Indizes zur Bestimmung der Lebensqualität (die Verbrechensrate einschließend) sich in Jerusalem und Israel insgesamt deutlich verbesserten. Eine Folgestudie über den Zeitraum von 2 ¼ Jahren fand heraus, dass während sieben weiterer Weltfriedensversammlungen von ausreichender Gruppengröße bewaffnete Konflikte im Libanon im Vergleich zu Kontrollperioden signifikant abnahmen (Davies und Alexander, 1989).

6 Das TM - Sidhi - Programm wurde morgens von 7.30 Uhr bis mittags ausgeübt und dann wieder nachmittags von 17 - 19 Uhr. Ein ausführliche Auflistung der Unterbringungsorte ist erhältlich beim Institute of Science, Technology and Public Policy der Maharishi University of Management, Fairfield, Iowa 52557, USA.

7 Ein Überblick über Literatur zum Thema Verbrechen zeigt, dass die meisten Faktoren, die die Verbrechensrate beeinflussen, demographische Variablen sind; sie variieren nur langsam, gewöhnlich mehr über den Zeitraum von Jahren als über Wochen (z.B. die Alters- und Einkommensstruktur der Bevölkerung) und wären deshalb keine relevanten Kontrollvariablen in der vorliegenden Studie. Aus diesem Grund wurden derartige Variablen nicht untersucht.

8 Tägliche Daten wurden ebenfalls analysiert; die Analyse wird im Abschnitt Ergebnisse behandelt.

9 Im Zeitreihenmodell von 1988 - 1992 erklärt sich die Zeitstruktur dadurch, dass alle Variablen umgewandelt werden, um z.B. Trends auszuschließen; darüber hinaus wurde eine Bewegungsvariable (Verzögerung 1) in das „noise model" des Zeitreihenmodells aufgenommen.

10 Der Strukturbruch in der Beziehung zwischen Temperatur und Verbrechen wurde aufgezeigt, indem eine zusätzliche unabhängige Variable in die Daten des Regressionsmodells von 1988 - 1993 aufgenommen wurde (Johnston, 1984). Diese Variable war bis zum Beginn des Jahres 1993 gleich null und damit identisch mit der Temperatur. Da auch die Temperatur eine unabhängige Variable im Regressionsmodell darstellt, zeigt die zusätzliche Variable auf, dass der gleiche Temperaturstand eine höhere Verbrechenszahl für die Zeit nach 1993 vorhersagte.

11 Eine Verlagerung ermöglicht das Verschieben der Zeitreihenvariable um eine geeignete Periodenzahl nach vorn oder hinten (in diesem Fall um einige Wochen). Damit kann die Auswirkung vergangener Werte der Zeitreihe auf aktuelle Werte der Abhängigkeitsvariable berücksichtigt werden.

12 Das Zeitreihenmodell liefert einen Schätzwert der wöchentlichen Senkung der Verbrechensrate aufgrund der Intervention. Dieser basiert auf einem Überschlag des unmittelbaren Effektes (w ) und dem Wert der Auf- und Abbauvariable (d ) der Intervention (s. Tab. I). Die Formel für Reduzierung der Kriminalitätsrate während der Woche t lautet: w S k £ t d t-k Sk 2. Dieser Ausdruck leitet sich ab von: w / (1 - d B) St 2 = w (1 + d B + d 2B2 + d 3 B3 + ...) St 2. Die Summe aller Termen ergibt die Formel für den Zielwert (Box und Jenkins, 1976: S. 346), die den Effekt einer permanenten Gruppe der Größe S: w / (1 - d ) S 2 definiert (siehe Abschnitt Schlußfolgerungen).

13 Um den starken Aufwärtstrend der Gewaltstraftaten während des gesamten Zeitraums zu entfernen und so ein feststehendes Modell zu erreichen, wurden alle Variablen des Modells dergestalt umgewandelt, dass man den vorangegangenen Zeitpunkt vom gegenwärtigen abzog. Für eine exakte Modellierung der Gewaltstraftaten der Jahre 1988 bis 1993 war es außerdem nötig, den bereits erwähnten Strukturbruch in der Beziehung zwischen Gewaltstraftaten und der Temperatur im Jahr 1993 im Vergleich zu den fünf Jahren zuvor zu begründen (siehe auch Abschnitt Methoden). Der Strukturbruch wurde im Zeitreihenmodell durch die zwei zusätzlichen Variablen TEMP93 und LEVEL93 eingebunden, welche Änderungen im Temperaturkoeffizienten des Jahres 1993 beziehungsweise im Durchschnittswert aller Gewaltstraftaten erlaubten. Die Variablen des Strukturbruches waren in dieser Analyse hochsignifikant (p<5 x 10-7 bzw. p< 0,0003). Jedoch liefert die Intervention der Kohärenzgruppe auch ohne die Modellierung des Strukturbruches Anfang 1993 statistisch signifikante Ergebnisse (bei einem unmittelbaren Effekt der Gruppe, w : p = 0,011 und einem Abbauparameter d : p< 3 x 10-9). Die Gleichung des Modells für den niedrigsten AIC von 1988-1993 lautete: (1 - B) HRA t = C + a 1 (1 - B) TEMP t + a 2 (1 -B) TEMP93 t + C2 (1 - B) LEVEL93 t + w (1 - B) / (1 - d B)St2 + (1 - q 1B) / (1 - f 4B4) n t. Die Variablen TEMP93 und LEVEL93 waren vor dem Strukturbruch gleich null und in den nachfolgenden Wochen gleich TEMP (der Temperaturvariable) bzw. 1,0. Die Änderung im Temperaturkoeffizienten ist das Ergebnis der Zusammenfassung der Temperaturen in der Gleichung: ein Anstieg von einem Grad (ausgehend von F°) lässt auf a 1 zusätzliche Gewaltstraftaten vor dem Strukturbruch schließen, jedoch auf a 1 + a 2 zusätzliche in den darauffolgenden Wochen. Dies ermöglicht den Rückschluss, dass ein Temperaturanstieg eine Zunahme von Gewaltstraftaten von 1993 an verursache. Die Bedeutung der Variablen TEMP93 und LEVEL93 bekräftigt die Existenz eines Strukturbruches (Johnston, 1984). Während statistisch relevante Ergebnisse für die Kohärenzgruppe unabhängig von der Modellierung eines Strukturbruches gefunden wurden, erhielt man einen kleineren AIC - Wert aus dem Zeitreihenmodell; dieses Modell stellte sich als gut integrierbar in die übrigen Datenbestände heraus.

14 Das erweiterte Zeitreihenmodell für Gewaltstraftaten des Jahres 1993 (siehe TABELLE II), das den niedrigsten AIC ergab, wurde durch folgende Gleichung definiert: HRAt = C + a 1 TEMPt + a 2 TEMPSHIFTt + w / (1 - d B) S t 2 + 1 / (1 - f 2B2 - -f 3B3 - f 5B5) n t. Man beachte, dass dieses Modell den Strukturbruch für Mitte 1993 untersucht, während die Analyse der Verbrechensrate von 1988 bis 1993 den Strukturbruch für Anfang 1993 herausarbeitete (siehe Anmerkung 12). Die Variable TEMPSHIFT, die den Strukturbruch aufzeigt, spielt eine ähnliche Rolle wie die Variable TEMP93 in der Analyse der Daten von 1988 bis 1993 (siehe Anmerkung 12); sie ist gleich null vor dem Strukturbruch und gleich TEMP (Temperaturvariable) in den nachfolgenden Wochen. TEMPSHIFT erlaubt, dass ein Temperaturanstieg oder -abfall die Veränderung der Verbrechensrate vom Umbruchpunkt an vorhersagbar macht (eine Vergleichsvariable, analog zu LEVEL93 aus der Analyse von 1988 bis 1993, wurde ebenfalls eingeführt, um den Ausdruck auf Veränderungen hin zu überprüfen; jedoch war diese Varibale nicht signifikant und wurde folglich ausgelassen). Hieraus ergab sich ein kleinerer AIC - Wert als aus dem Basismodell für 1993, so dass sich das erweiterte Modell als zweckdienlicher herausstellte. Für den Strukturbruch wurden verschiedene Zeitpunkte in Betracht gezogen; der geringste AIC - Wert wurde bei dem Ansetzen des Bruches am Ende des Demonstrationsprojektes erreicht. Das erweiterte Zeitreihenmodell genügte dabei den standardisierten Testanforderungen in gleichem Maße wie das Basismodell.

15 Dieses Ergebnis trat auf, weil die Folgeeffekte der Intervention aus dem höheren Temperaturkoeffizienten und dem Abbauparameter zusammen entstanden, und nicht - wie im Basimodell - aus dem langsamen Abbau des Effektes allein.

16 Da die Überreste des ursprünglichen Modells nur ungenaue Ergebnisse lieferten, erforderte das abgewandelte Modell einen MA1 Parameter mit dem Wert 1,0; der Parameter zeigte an, dass das Modell modifiziert worden war. Dieses Detail kann im Kontext des gesamten Untersuchungsverfahrens als unbedeutend betrachtet werden. (Plosser und Schwert, 1978). Jedoch wurden die sich daraus ergebenden abgewandelten Modelle nicht in der Hauptanalyse berücksichtigt.

17 Wie in der wöchentlichen Analyse war die Tagestemperatur (gemessen wurde die Höchsttemperatur) ein Signifikator für die Verbrechen des Tages während des Jahres 1993 (p = 5 x 10-22) und wurde deshalb im Zeitreihenmodell beobachtet. Die täglichen Niederschläge und die durchschnittliche Anzahl der Verbrechen für jeden Wochentag waren ebenfalls bedeutende Indikatoren (p = 0,006 bzw. p< 0,00006) und wurden in die Analyse mit einbezogen. Das nun passende Zeitreihenmodell mit dem niedrigsten AIC - Index enthielt einen Durchschnittswert ab Lag 7, der zusammen mit der Wochentagsvariable einen wöchentlichen Verbrechensindex auf täglich fortlaufender Basis modellierte. Ein Abklingen des Interventionseffektes wurde durch einen Abbauparameter erfasst, der ab Lag 7 den Nennerwert d in der Transferfunktion der Intervention erhielt. Der Parameter Lag 7 wurde benutzt, um den Vergleich mit der wöchentlichen Analyse zu erleichtern und die Konvergenz der Schätzungsmethoden für die Modellparameter zu gewährleisten. Der Wert des Abbauparameters (0,92) für die wöchentliche Analyse war dem des Basismodells sehr ähnlich. Die Gleichung für das beste Modell zur Erfassung der täglichen Verbrechensfrequenz 1993 lautete: HRAt = C+a TEMPt + b PRECIPt + g WEEKLYt + w /(1 - d B7) St2 + (1-q 7B7) nt.

18 Wie bereits erwähnt, neigt das Zusammenlegen (anstelle einer parallelen Schätzung) von Gewaltstraftaten (HRA) und Raubüberfällen dazu, die saisonbedingten Muster dieser Straftaten zu verwischen und den erwarteten Effekt der Intervention dadurch abzuschwächen.

19 Diese Kalkulation wurde analog zu der geschätzten Reduzierung der Gewaltstraftaten durchgeführt, s.o.; die mutmaßliche Verringerung von Raubüberfällen und anderen Gewaltstraftaten wurde zu den vorhergesagten Werten des Zeitreihenmodells hinzuaddiert.

20 Eine rückläufige Entwicklung zum Durchschnitt bezieht sich in diesem Zusammenhang auf eine Senkung Verbrechensrate für den Fall, dass sie den Abhängigkeitswert (den erwarteten Wert) übersteigt und umgekehrt ansteige, wenn dieser Wert unterschritten würde. Vor Beginn des Demonstrationsprojektes lag die Zahl der Gewaltstraftaten weitaus höher als der Abhängigkeitswert (s. gestrichelte Linie in Abb. 1) und hätte deshalb sinken müssen. Während des Projektes war der Rückgang jedoch stärker, als es die Regressionseffekte allein hätten erklären können, da die Verbrechensrate auch dann weiter sank, als Durchschnittswert bereits deutlich unterschritten war.

21 In ihrem „State Stress Index" lag die Korrelation zwischen Raubüberfällen und sozialem Stress bei 0,45, verglichen mit 0,68 - 0,72 für Tötungsdelikte, Vergewaltigungen und schwerer Körperverletzung. Aus der Sicht des Glass-Effektes ist die Wechselbeziehung zwischen sozialem Stress und Gewaltstraftaten doppelt so stark wie zwischen Kollektivstress und Raubüberfällen.

22 Die dieser Studie zugrundeliegende Gruppengröße lag bei etwa 4.000, während in Washington, District of Columbia im Jahre 1993 578.000 Menschen lebten.

 

 

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Institute of Science John S. Hagelin

Technology and Public Policy Maxwell V Rainforth

Maharishi University of Management Kenneth L. Cavanaugh

Fairfield, Iowa Charles N. Alexander

USA Susan F. Shatkin

Center for International Development John L. Davies

and Conflict Management

University of Maryland

College Park, Maryland

USA

Department of Humanities Anne O. Hughes

and Social Sciences

University of the District of Columbia

Washington, D.G

USA

Crime Research and Statistics Section Emanuel Ross

Planning and Research Division

District of Columbia Metropolitan

Police Department

Washington, D.C.

USA

 

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