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 Kollektiv-Bewusstsein

 

 

 

Kollektivbewusstsein, was ist das überhaupt ?

Kollektivbewusstsein, soziologischer Begriff (E. Durkheim), für die allen Mitgliedern derselben Gesellschaft gemeinsamen Glaubensvorstellungen und Gefühle. (Brockhaus)

Bewusstsein, die Summe der Icherfahrungen und Vorstellungen, sowie die Tätigkeit des wachen, geistigen Gewahrwerdens von Eindrücken. (Brockhaus)

Bewusstsein kann man sagen, ist das resultierende Produkt des ganzheitlichen Funktionierens des Nervensystems – eine Ganzheit, die aus der Summe ihrer Teile entsteht, die aber doch mehr als die Summe dieser Teile ist. Offensichtlich kann man sich Bewusstsein sehr leicht als ein Feld vorstellen. Jedes Teil des Nervensystems beeinflusst das Gesamtsystem.

Fasst man das Bewusstsein jedes Menschen als Feld und soziale Systeme als eine Ansammlung von Feldern auf, so wird verständlich, warum Wissenschaftler, welche die gesellschaftlichen Auswirkungen der Erfahrung reinen Bewusstseins untersucht haben, ihre Ergebnisse in Begriffen eines >Feldes kollektiven Bewusstseins< interpretieren.

Wenn jedoch im allgemeinen von Bewusstsein die Rede ist, so ist meist individuelles Bewusstsein gemeint. Wir schreiben es jedem Menschen zu. Aber wir neigen eher dazu, das Bewusstsein jedes Menschen als getrennt vom anderen zu sehen – ebenso wie Kugeln auf dem Billardtisch- und meinen, dass sich Menschen im sozialen Feld nur durch konkreten sozialen Kontakt, wie etwa durch Sprache, gegenseitig beeinflussen können.

Durch soziologische Forschungsergebnisse wird allerdings einsichtig, dass sich menschliches Bewusstsein eher wie ein Feld kollektiven Bewusstsein verhält.

Anstatt das Bewusstsein eines einzelnen von demjenigen eines anderen getrennt zu betrachten, scheinen sich vielmehr die Felder, die von getrennten Nervensystemen erzeugt werden, sich gegenseitig durchdringen zu können, und schaffen dadurch ein neues, überlagertes Feld, nämlich das Feld des Kollektivbewusstseins.

Denken Sie dabei nur mal an Begriffe wie Massenhysterie oder das Verhalten bei großen Menschenansammlungen wie z. B. bei Demonstrationen oder bei Sportveranstaltungen.

Einige Forscher, z. B. C. G. Jung, sind zu ähnlichen Erkenntnissen gekommen.

Die Konzepte zur Erklärung der soziologischen Veränderungen hängen eng mit den neuesten Erkenntnissen der Feldtheorien (Quantenfeldtheorien) der modernen Physik zusammen.

                                                                                                            Ulrich Schipporeit

 

Ein Professor sagt über die Washington-Studie (1983):

"I think the claim can be plausibly made that the potential impact of this research exceeds that of any other ongoing social or psychological research program. It has survived a broader array of statistical tests than most research in the field of conflict resolution. This work and the theory that informs it deserve the most serious consideration by academics and policy makers alike."

- David Edwards, Ph.D., Professor of Government, University of Texas at Austin

 

 

Wissenschaftliche Fakten: Die Washingtonstudie

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